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L.A. (Lutz Adam)

Porträt eines kreativen Songschreibers und Interpreten.

Musik bestimmt sein Leben schon seit vielen Jahren Erste Station als DJ war 1973 während der Bundeswehrzeit in der Kupferkanne von Hammelburg. Es folgten Discotheken in Mainz, Wiesbaden und 1978 auf Sylt das Riverboat.

Ob er bekannte Songs seiner Vorbilder - oder besser: Anreger - covert oder vornehmlich eigenes Material singt, seine Stimme bleibt immer erkennbar. Es ist die Interpretation seiner eigenen Songs, denen er sein ureigenes Gefühl einbringen kann, eben alltägliche Geschichten musikalisch erzählt. Dieses Urteil hat insofern Gewicht, als daß selbst gestandene Experten heute kaum noch die Interpreten der in schneller Folge am Markt erscheinenden (und wieder verschwindenden) Nashville-"Stars" auseinanderhalten können. Den Angeboten namhafter Produzenten, ins Schlagergeschäft zu wechseln, hat L.A. trotz verlockender Aussichten immer wieder standhalten können. "Ich war zwar lange Jahre Trucker und Taxifahrer und mußte dabei immer das transportieren, wozu ich den Auftrag hatte," meint er vergleichend, "aber als Sänger transportiere ich nur das, was mir liegt und was mir mein Herzblut vorgibt. Und das ist nun mal 'straight Country'". Nach Erfolgreichen CD Produktionen wie L.A. - Yes I Want You, RoadSide – Take One und Live In The Past, sowie das Duett-album Adam & Brooks – Two Of A Kind, steht nun das nächste Album mit 10 neuen Songs an. „Baby I Don't Care“ wurde am 6. Mai 2017 auf der Tannenhof Ranch in Fischbachtal im Odenwald mit einem Livekonzert der Band RoadSide vorgestellt.